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30 Mai

Selber verkaufen oder Makler beiziehen?

Diese Fragen stellen sich wohl die meisten Immobilienbesitzer, welche Ihre Liegenschaft veräussern möchten.

Wir stellen fest, dass die Eigenheimbesitzer es häufig auf eigene Faust versuchen und sich erst dann an einen Profi wenden, wenn der Erfolg ausbleibt.

Dieses Vorgehen mit Vorsicht zu geniessen, denn die vermeintlichen Vorteile können schnell ins Gegenteil umschlagen. Die eigenen Fähigkeiten werden oft überschätzt, immerhin handelt es sich um eine vielschichtige Herausforderung, mit der so mancher nur ein Mal im Leben konfrontiert ist und bei dem es nicht zuletzt um sehr hohe Beträge geht.

Viele Käufer suchen gezielt Objekte, die vom Eigentümer selbst verkauft werden, weil sie hoffen, so auf einen wenig versierten Verhandlungspartner zu treffen, der sein Objekt unter Wert abgibt. Wobei genau so oft auch das Gegenteil der Fall ist, oft setzen die Eigentümer durch deren geringe Kenntnisse den Verkaufspreis unrealistisch hoch an und verlängern oder verunmöglichen so den Verkauf.

Solche Situationen führen oft zu suboptimalen Ergebnissen, welche vermieden werden würden, wenn von Beginn an ein qualifizierter Immobilienmakler mit Marktkenntnissen aus der Region eingesetzt wird. Einen guten Makler zeichnet aus, dass er das Haus oder die Wohnung so attraktiv darstellen kann, dass sich einerseits Interessenten angezogen fühlen, anderseits jedoch nichts vorgetäuscht wird.

Für den wichtigsten Punkt halten wir eine möglichst realistische Bewertung des Objektes. Für die eigene Beurteilung der Objekte wenden wir die hedonische Methode an, diese ist ein äusserst bewährtes Modell für die Schätzung des Verkehrswertes. Nebst den klassischen Bewertungsgrundlagen, wird ein besonders Augenmerk auf Daten vergleichbarer Objekte aus der Region gelegt.

Nach der Einschätzung, lässt sich eine Preisspanne definieren, in der mit einem Abschluss gerechnet werden kann. Gemeinsam mit dem Auftraggeber wird dann der effektive Verkaufspreis definiert.

Bei der Wahl des Maklers sollte ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet werden, dass es sich um Fachleute mit langjähriger Erfahrung handelt. Die Boom in der Immobilienbranche hat dazu geführt, dass sich immer mehr Quereinsteiger als Makler versuchen, denen aber leider die entsprechende Ausbildung fehlt, was den Ruf vieler seriöser Immobilienmakler unnötig geschadet hat. Als eines der wichtigsten Kriterien für die Eigentümer sollte sein, dass der Makler über eine langjährige Erfahrung, sowie eine entsprechende Ausbildung verfügen soll.

Die Preismodelle der Makler gestalten sich so, dass die prozentuale Vergütung üblicherweise, meist zwischen 2% und 3% des Kaufpreises liegt. Die Schlussrechnung eines Maklers kann zwar einen stolzen Betrag ausmachen. Wer sich allerdings von einer erfahrenen Fachperson unterstützen lässt, hat gute Chancen, die Kosten über einen höheren Verkaufspreis zu amortisieren. Was viele Eigentümer ebenfalls vergessen, ist dass die Maklergebühr von der Grundstückgewinnsteuer abgezogen werden kann.

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